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Geschichte des TSV 1861 Spitzkunnersdorf  1954: - Gründung der Abteilung Wintersport, die damals Fortschritt Spitzkunnersdorf hieß • Bau der 20 Meter Schanze am Kiesberg • 1958: - erste Baumaßnahmen an der Forstenschanze (Naturanlauf) • 1963: - Bau des ersten Anlaufturms: mit diesem waren Weiten bis 28 Meter möglich • 1969 am 7. Oktober wurde die Schanze mit Matten belegt, im Winter wurden dann Weiten bis 35 Meter erreicht • 1975: - Bau einer Fertigteilgarage als Lager • 1980: - Abriss des alten Anlaufs und Bau eines Provisoriums, welches dann bis 2005 stand • 1987: - Stromleitung zur Schanze verlegt (Eigenleistung) • 1988: - Wasserleitung zur Schanze verlegt (Eigenleistung) • 1989: - Bau des Kampfrichterturms            - geplanter Neubau des Anlaufs - dieser fand aber durch die Wende nicht statt • Aufwand zur Erhaltung der Anlage war sehr groß • 1996: - Vorbereitungen für den Bau der Skihütte            - Genehmigungsverfahren für den Außenbereich begann • 1997: - Beginn der Baumaßnahmen der zweiten Garage              Unterstützung durch Gemeinde mit 30.000 DM, Rest durch Eigenleistung • 2002: - ehemalige Kohlebrücke wurde durch CF Weber geborgen und zwischengelagert             - Sprengarbeiten zur Verlängerung des Auslaufs (Kosten ca. 14.000€)            - Verlegung des alten Mattenbelags, zusätzlich wurden  Matten von der Oybiner Schanze geborgen und                eingebaut            - Bau der kleinen Kinderschanze            - Weihe der Skihütte • 2005: - Abriss des Provisoriums und Baubeginn des neuen Anlaufturms              Unterstützung mit 60.000 Land, 30.000 Gemeinde, 30.000 Eigenleistung und 20.000 durch Sponsoren • 2006: - Weihe des neuen Turms mit einem Winterspringen • 2007: - Neubau der mittleren Schanze, Unterstützung durch Sponsoren • 2008: - alter Mattenbelag wurde entsorgt            - nach Sprengarbeiten wurde der Hang neu profiliert            - 105 m³ Stahlfaserbeton wurden betoniert            - anschließend wurde der neue Mattenbelag aus Finnland verlegt • 2009: - Aufschüttung im Auslauf            - auf 15.000 m³ wurden ca. 30.000 t Erdmassen kostenlos durch die Firma Osteg eingebaut            - Formgebung des Auslaufs durch die Abteilung Wintersport            - 2.000 m³ Wasserreservoir wurde als Feuerlöschteich und für Kunstschneeerzeugung geschaffen               Unterstützung durch 10.000€ Gemeinde, Sponsoren und Eigenanteil            - 400 m Crossstrecke errichtet            - Kleinfeldsportplatz (Parkplatz) erbaut            - Gemeinde kauft Lande am Auslauf von den Familien Bernd und Ullrich            - Aufschüttung für Abfahrtshang            - Treppenanlage Kampfrichterturm zur großen Schanze • 2010: - Fassade Kampfrichterturm • 2011: - Einsaat des Auslaufs            - Einweihung durch 5. Masters • 2012: - Innenausbau            - Bau der Bande und weitere Aufschüttungen (Parkplatz, Jeschkenblick)            - erste Pflanzungen zur Begrünung            - Baggerarbeiten für Verlegung Erdkabel für Flutlichtmasten und Wasserleitung von Teich zur Skihütte            - Leitung für den Zufluss zum Teich • 2013: - Betonierung des Feuerlöschteichs ->Unterstützung durch 10.000€ Gemeinde            - Wegebau und Begrünung • 2014: - Bau der 2-Meterschanze         
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